Ludwig Sterners Originalhandschrift der Burgunderkriegschronik des Peter von Molsheim und der Schwabenkriegschronik des Johannes Lenz mit den von Sterner beigefügten Anhängen. Freiburg i. Ue., 1500/1501.

Teilfaksimile der Handschrift im Original-Folioformat (30 x 21,5 cm). 332 Seiten. Fester Pappband nach dem Muster des blindgeprägten Originaleinbandes.
Kommentarband mit kritischer Textausgabe von Dr. Frieder Schanze mit 16 Vergleichsabbildungen, 360 Seiten, Illustrierter Pappband.
Das Faksimile erscheint in einer limitierten Auflage von 1500 Exemplaren. Nur 250 mit der Hand numerierte Exemplare der Auflage erhalten als Vorzugsausgabe einen handgebundenen Schweinslederband über Holzdeckeln mit den blindgeprägten Stempeln des Originaleinbandes.

Kolophon und Datierung von Sterners Hand mit seiner Unterschrift und seinem Notariatssignet
Normalausgabe (1250 Exemplar, inkl. Kommentarband) Sfr 850,-
Vorzugsausgabe, in handgebundenem Schweinslederband
über Holzdeckeln mit Blindprägung (250 Exemplar, inkl. Kommentarband)
Sfr. 2.600,-
Kommentarband separat (Illuminationen VII) Sfr. 240.-
Ein für die Geschichte der Schweiz einmaliges Dokument ist erstmals nach heutigen wissenschaftlichen Maßstäben untersucht und ausgewertet worden: Die umfangreiche Sammelhandschrift des Freiburger Notars und späteren Bieler Stadtschreibers Ludwig Sterner ( 1541), die seit Jahrzehnten der Forschung unzugänglich war. Die jetzige wissenschaftliche Bearbeitung der Handschrift von Dr. Frieder Schanze (Universität Tübingen) hat ganz neue und aufsehenerregende Erkenntnisse hervorgebracht. Er konnte nämlich schlüssig nachweisen, daß es sich bei dem Werk um das Originalmanuskript von Ludwig Sterner handelt, während der Kodex bisher für eine ca. 1524 angefertigte kalligraphische Abschrift gehalten wurde. Zudem kommt dem Band ein unvergleichlicher Quellenwert zu, da er für eine Anzahl von zentralen Texten zu dieser entscheidenden Phase der Schweizer Geschichte die einzigen zeitgenössischen Textzeugen birgt. Durch das jetzt vorliegende Teilfaksimile der unikalen Partien und den Kommentarband von Dr. Frieder Schanze mit einer kritischen Textausgabe der Schwabenkriegschronik wird dieses hochbedeutende Quellenwerk zum Selbstverständnis der Eidgenossenschaft erstmals für jeden historisch Interessierten zugänglich. |
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Einband der Vorzugsausgabe:
Handgebundener Schweinslederband
über Holzdeckeln
mit den blindgeprägten Stempeln
des Originalbandes |
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Das Guémadeuc-Stundenbuch
Das Hauptwerk des Meisters von Antoine de Roche mit 334 Miniaturen. Vollfaksimile der um 1500 in Lyon oder Paris illuminierten Handschrift im Originalformat. Samteinband in Ganzleinen-Kassette. Wissenschaftlicher Kommentar von Prof. Dr. Eberhard König, FU Berlin, Mit 16 Farbtafeln und 100 Vergleichsabbildungen. Quartformat, 200 Seiten, Broschur mit Fadenheftung.
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Das Faksimile erscheint in einer streng limitierten Auflage von 1000 numerierten Exemplaren, von denen 980 in den Handel kommen.
Nur 250 Exemplare der Auflage erhalten als Vorzugsausgabe die durchbrochen gearbeiteten Schließen und Beschläge nach Vorbild des Originaleinbandes aus feinstem Sterlingsilber.
Normalausgabe (730 Exemplare) Sfr. 2500.
Vorzugsausgabe, der Samteinband des Faksimiles wie das Original mit Schließen und Beschlägen in Sterling-Silber. (250 Exemplare) Sfr. 4500.
Kommentarband separat (Illuminationen III) Sfr. 98.
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